Kreuz an der Gabelung


Steckbrief:

Baujahr um 1900
Zerstörung zwischen 1900 und 1990
Restauration/Wiederaufbau 1997 und 2001
 Erbauungsgrund Fronleichnamsaltar
Material Sandstein
Standort Gabelung B405/B269, Metzer Straße, Oberfelsberg
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Laut Überlieferung wurde dieses Kreuz um 1900 von Hans Tilmont errichtet. Hans Tilmont (Elternhaus in Oberfelsberg oberhalb Gasthaus Gladel), der auch Stifter des Kirchengrundstücks war, soll betenderweise von einem Felsen gestürzt sein.

Der altarähnliche Sockel des Kreuzes zeigt, dass das Kreuz bei der Fronleichnamsprozession, die alle zwei Jahre nach Oberfelsberg führte, als Altar diente.

Das Kreuz wurde 1997 zunächst von CDU-Mitgliedern notdürftig restauriert. Dabei wurde von Anwohnern berichtet, dass weitere Teile des Kreuzes im angrenzenden Grundstück lägen. Im Jahr 2001 wurde das Kreuz im Auftrag des CDU-Ortsverbandes durch die Firma NBS in den jetzigen (den ursprünglichen) Zustand gebracht.